Jagd ist auch Naturschutz

Spätestens seit den Konventionen von Rio (1992) und Amman (2000) ist allgemein festgeschrieben, dass die nachhaltig ausgeübte Nutzung wildlebender Ressourcen, einschließlich der Wildtiere als eine Form des Naturschutzes anerkannt und notwendig ist.

In Deutschland führen Jäger jährlich rund 70.000 biotopverbessernde Maßnahmen und Projekte durch und geben dafür fast 40 Millionen Euro aus. Das private Naturschutz-Engagement ist nicht nur eine enorme finanzielle Entlastung der öffentlichen Hand, sondern zeigt: Jäger sind Naturschützer. Unser Engagement dient nicht nur dem jagdbaren Wild, sondern kommt allen wildlebenden Tieren und ihren Lebensräumen zugute. In Nordrhein-Westfalen wird das Engagement der Jägerschaft durch die Wildtier- und Biotopschutz-Stiftung NRW gefördert.